Mittwoch, 13. März 2013

Die Social Media Begeisterung schwindet und das Content-Marketing gewinnt an Boden.

Social Blogging Wie Social Media Teams strukturiert sind.
»Für Social Media ist die “Kindheit” vorbei!« hatte ich kürzlich einen Beitrag in diesem Blog getitelt. Überspitzt könnte man es auch so ausdrücken: Die kindliche Begeisterung für Social Media ist nun der ernsthaften Beschäftigung mit diesen Medien gewi­chen.

»Die Social Media Begeisterung schwindet und das Content-Marketing gewinnt an Boden.« So kann eine Studie zusammengefasst werden, die von Econsultancy gemeinsam mit Adobe erstellt und nun veröffentlicht wurde. Das Quarterly Digital Intelligence Briefing beschreibt die »Digital Trends fur 2013.« Oberste Priorität hat danach bei den Digital-Marketing-Experten in den Firmen mit 39% das Thema “Content-Marketing”. Auch bei den befragten Agentur-Experten rangiert 2013 das “Content-Marketing” mit 38% auf Platz 1 der Prioritätenliste. [weiterlesen ...]

»Die Reichweite ist keine wirklich tragfähige Metrik, es ist zunächst nur die Hoffnung, dass ein Inhalt gesehen wird.«

Social Blogging Wie Social Media Teams strukturiert sind.
Unternehmen twittern, posten auf Google+ und Facebook. Einige Bloggen, andere nutzen Pinterest als Plattform für visuelle Botschaften oder füllen ihren YouTube-Kanal mit Videos. Über allem stehen die Fragen: Wo und wie oft taucht meine Marke in den Social Media auf und welchen Einfluss hat es auf mein Geschäft? Welche Faktoren bestimmen die Unternehmens-Performance im sozialen Netz?

Spricht man über Einfluss, Potenzial oder auch die Reichweite in sozialen Medien, muss man über den sozialen Graphen des Einzelnen oder der Marke sprechen. Der Social Graph hat nun nichts mit der gleichnamigen Programmierschnittstelle Facebooks zu tun, sondern beschreibt die sozialen Beziehungen des Einzelnen oder auch der Marke im Beziehungsgeflecht des Internet. [weiterlesen ...]

Montag, 11. März 2013

30% der Top-Marken nutzen Twitter für den Kundendienst

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Kundenansprache über soziale Medien ist sicher eine intelligente Marketing-Strategie, doch wenn Unternehmen das Feedback der Kunden — egal ob positiv oder negativ — ignorieren, kann das schnell zum Bumerang werden. Social Media sollten ein Mittel zur direkten Kommunikation mit den Kunden sein, die auch eine Menge darüber sagen können, wie Unternehmen ihre Produkte und Dienst­lei­stun­gen verbessern können.

Der Brückenschlag zwischen Marken und Konsumenten ist also sehr wichtig, positive Resonanz auf das Feedback von Kunden kann diese dauerhaft an das Unternehmen / die Marke binden. Aber auch umgekehrt wird ein Schuh daraus: Ausbleibende oder negative Reaktionen können schnell zur Abkehr vom Unternehmen führen. [weiterlesen ... ]

Freitag, 8. März 2013

33% Reichweite bei Facebook-Posts? Eine Studie zeigt es zumindest.

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Derzeit steht — wenn es um Facebook geht — natürlich der bevorstehende Launch des neuen Facebook-Newsfeed im Focus der Aufmerksamkeit. Das drängt die Frage Wer sieht was auf Facebook in den Hintergrund, zumal eines der neuen Features des Newsfeed die Auswahl zwischen verschiedenen spezifischen Feeds zulässt. Der Following-Feed enthält chronologisch geordnet alle Beiträge von Seiten die geliked oder abonniert wurden. Das gleiche gilt für den Alle Freunde-Feed, der alle Beiträge enthält, die von Facebook-Freunden geteilt wurden. Der Neuigkeiten-Feed entspricht wohl am ehesten dem jetzigen News-Feed, er zeigt nicht alle Inhalte.

Dazu gibt es weitere Auswahlmöglichkeiten wie den Musik-Feed,den Fotos-Feed und den bekannten Spiele-Feed. Ob damit die Diskussion über die Filterung durch den Edge Rank-Algorithmus erledigt sind, wie Inside Facebook schreibt, bleibt abzuwarten. [weiterlesen ...]

Donnerstag, 7. März 2013

Die Corporate Website als Scharnier zum Erfolg

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Wer sieht was auf Facebook? Nun schalten sich auch deutsche Medien in eine Diskussion ein, die in US-amerikanischen Blogs schon seit geraumer Zeit aktuell ist. »Benachteiligt Facebook jene, die nichts zahlen?«, titelt Zeit-Online in einen Beitrag vom 05.03.2013. Nick Bilton hatte im Bits-Blog der New York Times über einen Test berichtet, mit dem er zeigen wollte, dass es zukünftig teuer werden könnte, sollen eigene Status-Updates im Newsfeed der Facebook-Freunde sichtbar sein. Ich hatte den Artikel und die Erwiderung von Facebook auf unserer ishpC - Facebook-Seite gepostet.

Es gibt viele, die Biltons Meinung teilen, unter ihne prominente Facebook-Nutzer wie derStar Trek Schauspieler George Takei oder der Eigner der Dallas Mavericks Mark Cuban, der im Tech-Blog der Huffington Post schreibt, »was ich wirklich über Facebook denke«. [weiterlesen ...]

Sonntag, 3. März 2013

Wachstumsraten oder die »Prozente vom Prozent«

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Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken.
Leonard Courtney, 1st Baron Courtney of Penwith (1832-1918)
Was den ehrenwerten Baron zu diesem — oft auch Benjamin Disraeli oder Mark Twain zugeschrieben — vernichtenden Urteil über die Aussagekraft von Statistiken veranlasst hat, ist nicht überliefert. Ich teile diese Meinung auch nicht und halte es eher mit Franklin D. Roosevelt: »Ich stehe Statistiken etwas skeptisch ge­gen­über. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.«

Konkreter Anstoß für diesen Beitrag war ein Artikel, auf den ich bei einer Recherche stieß und in dem Social Media Today über die Zielvorgaben einer Social Media-Kampagne und deren Ergebnisse berichtet. [weiterlesen ...]

Samstag, 2. März 2013

Dazu gelernt? Marken antworten auf Facebook häufiger und schneller

Social Blogging Wie Social Media Teams strukturiert sind.
Unternehmen sind also doch lernfähig. Jedenfalls wenn es um die Interaktion in den Sozialen Medien und hier im speziellen um Facebook geht. Nach neuen, von Socialbakers veröffentlichten Daten beantworten Marken auf Facebook die Anfragen von ihren Fans mittlerweile in Rekordzeit.

Wurden Anfang 2012 noch 70% der auf Facebook gestellten Fragen ignoriert, scheint sich das — nach dem Bericht von Socialbakers — innerhalb eines halben Jahres dramatisch geändert zu haben. Glaubt man den Aussagen auf dem Blog von Socialbakers, so hat die Veröffentlichung des ersten Reports im April 2012 zu diesem Umdenken geführt: »Wir haben die Unternehmen durch den ersten Bericht herausgefordert, Social Media ernst zu nehmen und sich stärker zu engagieren. Und offensichtlich haben sie uns zugehört« [weiterlesen ...]